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Zahlen und Fakten

Gründung

Das Stuttgarter Frühlingsfest wurde als Auftaktveranstaltung der Schausteller in die neue Reisesaison nach der jeweiligen Winterpause, die mit dem Ende der Weihnachtsmärkte beginnt, gegründet. Das Gründungsjahr ist leider nicht mehr nachvollziehbar, da das Fest mit großer Wahrscheinlichkeit – vor allem in den Anfangsjahren – einige Male ausfiel.

Dauer

23 Tage - von Samstag, 15. April bis Sonntag, 7. Mai 2017

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag:                    12 bis 23 Uhr

Freitag und vor Feiertagen:               12 bis 24 Uhr

Samstag:                                          11 bis 24 Uhr

Sonntag und an Feiertagen:              11 bis 23 Uhr

Schausteller, Wirte und Krämermarkthändler

Knapp 250 Betriebe

Frontmeter der Betriebe

Rund 3,5 Kilometer Vergnügen für die ganze Familie, gastronomische Highlights, rasante Fahrgeschäfte und Nostalgie

Energieverbrauch

Dieser entspricht einer großen Kreisstadt mit 20.000 Einwohnern.

Wasserverbrauch

Rund 13.000 Kubikmeter, was knapp 72.200 Badewannen entspricht. (Stand: 2015)

Verkehr

Fahrplanmäßige Anbindung an die S-Bahnen (Bahnhof Bad Cannstatt ) und die Sonderlinie der U 11 direkt am Festplatz (Haltestelle Cannstatter Wasen);

Behindertenparkplatz direkt am Festplatzeingang (P10);

Taxiflächen direkt am Festgelände (P10) gegenüber der U-Bahnhaltestelle Cannstatter Wasen an der Daimlerstraße sowie im Veielbrunnenweg;

Bewachte PKW- und Busplätze;

Campingplatz direkt am Festplatz.

Besucherzahlen

Rund 1,3 Millionen Besucher (Ergebnis 2016)

Jobs

Rund 1.000 Arbeitsplätze direkt auf dem Wasen, Vermittlung von ca. 180 Arbeitskräften an Festbetriebe über die Agentur für Arbeit Stuttgart. Rund 10.000 Menschen arbeiten laut einer Marketingstudie direkt oder indirekt für das Stuttgarter Frühlingsfest.

Wirtschaftskraft

Das Stuttgarter Frühlingsfest ist – wie sein großer Bruder das Cannstatter Volksfest (22.09. bis 08.10.2017) – ein starker wirtschaftlicher Motor für die Stadt und die Region. Es profitieren neben den Besuchern auch Bäcker, Metzger, Zulieferer, Handel, Dienstleistungsbetriebe, Hotellerie, Transportunternehmen etc.